Pamir

Dieses Faltengebirge kennt man, wenn überhaupt, aus den Nachrichten oder Dokumentarsendungen. Pamirschafe, Schneeleoparden oder aber der Krieg in Afghanistan.

 

Aber so genau konnte ich es mir auch nicht vorstellen was da auf mich zukommt. Der so genannte Pamir Highway mit einem Pass auf 4655m gehört zu den höchsten Strassen der Welt. Ich bin noch nie so weit oben gewesen. Höhenkrankheit, wenig Luft für Mensch und Maschine, Umbedüsung der Vergaser, üble Schotterpisten, keine Unterstützung wenn was passiert... Die Vorstellungen und Gedanken schlagen dann schon mal Purzelbaum. Und ich werde öfter gefragt ob ich mit der schwer bepackten Maschine da wirklich drüber will, soll ich ...?

 

Ja habe ich eigentlich vor. Bei solchen Etappen haben aber mehr Leute bedenken. Also sieht man im Vorfeld zu sich zusammen zu schliessen und diesen Bereich zusammen zu fahren. Unsere kleine Gruppe waren zum Schluss dann 7 Maschinen. Nee nee, wir sind nie im Pulk gefahren. Hätten wir auch nicht gewollt. 

Wir waren nur alle am gleichen Tag auf der gleichen Tagesetappe unterwegs, trafen uns zum Mittag oder eben Abends. 

Eine ideale Geschichte, jeder fährt allein und doch achtet man auf einander.

 

Aber erst mal von Vorne.

Gefahren wird die Pamir Route fast immer von Westen nach Osten. Und der Startpunkt ist Dushanbe, der Hauptstadt von Tajikistan.

Doch um da erst mal hin zu kommen muss man Usbekistan raus. Und da wird es lustig... oder so...

 

Usbekistan ist einer der autokratischsten Staaten in Zentralasien und islamisch dominiert. Zur Versorgungslage hatte ich ja schon was geschrieben.

Die Ausreise und die dazugehörigen Formalitäten belustigen, nerven und beunruhigen zur gleichen Zeit.

An solchen Grenzen gilt immer "Nix Verstehen"! Egal was sie wissen wollen, man erzählt ihnen die Story der "Oma mit dem Hund" und versteht sonst gar nix. Möglichst in einer Sprache, die sie garantiert nicht sprechen...

Blöd bloss wenn der usbekische Grenzer einen in fehlerfreiem Deutsch begrüsst. Sein Vater ist Deutschlehrer... Ende der "Ich-bin-blond-Taktik". 

Erst mal muss das Nummernschild fotografiert werden. Mit einer fest installierten Kamera, die von Vorne montiert ist. Also Maschine umdrehen. Nummernschild schmutzig, putzen! Fokussiert wird die Kamera indem ich auf Zuruf aus dem Büro die Maschine vor und zurück schiebe... Man fühlt sich schon ein bisschen verarscht.

Ich muss aber dazu sagen, dass die Jungs super nett und freundlich waren und ihnen diese Technik selber ein wenig peinlich war.

 

Nächster Schritt sind dann die Leute vom Zoll. Ich glaube ich habe es schon mal erwähnt, dass ich meine Probleme habe einen Uniformträger für voll zu nehmen, wenn er in Uniformhose, T-Shirt und Badelatschen vor mir steht. Ich wachse mit den Herausforderungen.

Der Zoll vergleicht nun sehr genau die Zollangaben, die man bei der Einreise gemacht hat mit den Angaben bei der Ausreise. Da ich doofer weise bei der Einreise weder die Kamera noch das Notebook angegeben hatte, habe ich es auf dem Ausreiseformular auch weg gelassen. Aha, keine Diskrepanzen die Auffallen, ok und weiter ...

"Control!" Sehr ernst geht es zur Gepäckkontrolle. Alles wird geöffnet und angeschaut. "What this?" "Tripod" "Ok", "What this?" .... ich erspare euch mein ganzes Gepäck. Was genauer angeschaut wird sind Medikamente und Fotos.

Bei den Medikamenten, die auch einzeln angeschaut werden muss man immer sagen wozu sie dienen. Die Jungs haben aber keine Ahnung. Also Magen, Kopfweh,... das übliche.

Bei den Fotos wird es weniger Lustig und man sollte vorbereitet an diese Grenze kommen. Sie untersuchen den Rechner, Handy und Kamera und nehmen sich die Zeit im Zweifelsfall durch mehrere tausend Fotos zu scrollen. Was sie suchen ist Pornografisches Material und Aufnahmen von sicherheitsrelevanten Gebäuden. Also Militäranlagen, Brücken, Polizeikontrollen etc. 

Wenn man weiss was man dabei hat speichert man alles auf eine separate Platte oder SD Karte. Weder die Motorradklamotten noch die 6 TB Festplatten, die sie gesehen haben, wurden angeschaut. Witzige Whatsapp Videos helfen auch immer ;)

So wirklich schlau bin ich nicht daraus geworden, ob sie wirklich kaum Ahnung haben oder sich eine "Riesenmühe" geben, das alles aber eigentlich selber zu doof finden ... 

 

In Tajikistan ist dann alles deutlich besser organisiert, Zoll und Grenzpolizei in korrekten Uniformen, alles preussisch korrekt. Ich bin entzückt.

Bis es ein kleines Problem gibt und der "LKW-Fahrer", der mit im Grenzer Büro rumlungert, sich der Sache annimmt. Tanktop, hochgekrempelte Flecktarnhose und Badeschlappen. Ihr ahnt es schon, dass war der Leiter der Schicht... Ich gebe es auf.

 

In Dushanbe sind wir dann 3 Nächte geblieben um den letzten Service vor den Bergen zu machen. In der Nähe des Hostels ist eine geniale Motorradwerkstatt. Aziz, der Mechaniker, nimmt sich der undichten BMW Gabel an, wechselt Reifen und Öl, super kompetent und schnell.  Und das alles zu sehr fairen Preisen. Um ein wenig Zeit zu sparen habe ich den Service im Hof selber gemacht. Bei 40°C kein Spass.

2 Tage später war unsere ganze Entourage mit frischen Sachen ausgestattet und es konnte los gehen.

 

 

Die so genannte Nordroute ist wegen 2 weggespülten Brücken unpassierbar, man muss die Südroute nehmen. Das heisst man fährt relativ zügig an die afghanische Grenze. Die Nordroute ist auf der Karte rot eingezeichnet, die Südroute gelb,.. Ach du Schande.

Aber nix ist hier wie es scheint und die Farbgebung auf der Karte ist echt nur dazu da um die Karte bunt erscheinen zu lassen. Zur Grösse, Wichtigkeit oder Zustand der Strasse sagt es gar nix.

Die Südroute ist perfekt ausgebaut, wir fahren zügig und machen gut Strecke. Irgendwann fängt ein bisschen Schotter an aber die Landschaft erinnert mehr an ein Mittelgebirge obwohl wir auch kurz über 2000m kommen.

Wir wollen nach Khalai Khum und liegen super in der Zeit... wenn es so weiter geht sind wir ... Vor uns steht plötzlich ein LKW mitten auf der Strasse, rechts und links flankiert von Geröll. Wegen einem Erdrutsch, der geräumt werden muss ist die Strasse bis auf weiteres gesperrt. Es ist ca 13:00. 

Wann geht es hier weiter? Keiner weiss nix genaues: 1 Stunde? 16:00? Heute irgendwann? 

Also macht man das beste daraus, setzt sich in den Schatten des LKW, der auch wartet und fängt langsam an die anderen Wartenden kennen zu lernen. Familien, die mit Sack und Pack nach Hause wollen, LKW die Material in die Berge fahren, ein Armee Offizier der zum Dienst muss, Studentinnen auf dem Weg nach Hause und auch die Cowboys des Pamir. Die Überland-Taxis. Meist grosse Toyota Geländewagen mit bis zu 7 Passagieren. Die Jungs werden wir im Pamir immer wieder sehen. Sie fahren schnell, sicher und materialmordend. Sind aber auch die rettenden Engel wenn was passiert. 

Jo gewinnt mit seinen Ballons die Herzen aller Kinder im Baustellenstau, eine Mutter versorgt uns mit Gebäck und einer Melone. Man kann nix machen, macht also das beste draus. 

Schliesslich stossen auch die restlichen Fahrer unserer Entourage dazu. Weiter geht es erst um 18:00, als die Strasse frei gegeben wird. Mit den Mopeds sind wir recht weit vorne und schnell durch. 

 

Nach dieser Baustelle, ob es wohl Absicht war, öffnet sich eine so genial Landschaft wie ich sie selten gesehen habe. Das Tal des Panj mit steil aufragenden Felswänden, tollem Licht und einer hervorragenden Strasse. Also wenn das der berüchtigte Pamir ist ...

 

In Gegenden, die man nicht kennt und die Strassenverhältnisse sich schnell ändern können, sollte man nicht im dunkeln fahren. Die letzte Stunde nach Kalai Khum machen wir aber genau das. Und die hervorragende Strasse ist inzwischen eine Schotterpiste mit ein paar kleinen Wasserdurchfahren. Nix Schwieriges, aber bei Dunkelheit weiss man es ja nicht.

 

Ab Khalai Khum sind wir jetzt offiziell auf dem Pamir Highway. Dieser führt wie ein U von Westen über einen südlichen Schlenker  nach Murghab im Osten. Eine längere Variante ist die Wakhan-Route oder das Wakhan Valley. Diese ist ein weiteres U das weiter in den Süden führt und man fast bis zum Ausgang im Tal des Panj fährt. Auf unserer Uferseite ist es Tajikistan auf der anderen Seite ist es Afghanistan. 

 

An dieser Stelle will ich ein bisschen die Spannung heraus nehmen und ein kleines Hühnchen rupfen mit vielen Einträgen auf Facebook oder Foren. 

Solange es nicht in Strömen regnet ist der Pamir Highway und auch das Wakhan Valley mit fast jeder Maschine zu fahren. 

Vieles was ich im Voraus gelesen habe erweckte den Eindruck, dass man mindestens tunesische Dünen und isländische Flüsse queren muss (Achtung Ironie!) Nee aber mal ehrlich, es steht was von gefährlichen Sandpassagen und schwierigen Wasserdurchfahrten,... Die Wasserdurchfarten sind kleine Bäche und die Sandpassagen sind 50-100m lang. Was sollen diese Heldenstorys?!

Schon in Khiva hatte mir Victor gesagt, dass es gar nicht so sein kann und zeigte mir ein Foto von einem russischen Kumpel. Auf dem Foto war eine Harley Softtail am höchsten Pass zu sehen. Na dann?

Später habe wir dann eine Gruppe von 10 italienischen Managern auf Guzzi V7 getroffen. Keine Probleme. 

Eine Enduro ist von Vorteil, umso leichter desto besser, aber ich habe mein 330kg Schlachtschiff ohne Sturz rüber gebracht. 

Was ist damit sagen will, ist dass die Route für die meisten machbar ist, vorausgesetzt es ist einigermassen trocken. 

Die LGKS oder Assietta sind vom Schotter her schwieriger zu fahren.

 

Ein sehr schockierender Moment war es als wir Strassenarbeiten auf der afghanischen Seite beobachten konnten. Dort wurden Felsbrocken mit Eisenstangen aus dem Untergrund gehebelt und dann von Hand in den Fluss gerollt. Keine Sicherheitsaustattung, keine Brüstungen, einfach nix. Weiter oben am Hang war das Zelt in dem die Arbeiter leben. Nach unseren Standards nicht einmal vorstellbar, und doch Realität in anderen Orten dieser Welt.

 

Bis zum südlichen Bereich des Wakhan Valley ist das Tal V-förmig und sehr steil. Die Überraschung kommt dann im Süden wenn das Tal aufgeht und man Felder und Obstbäume sieht. Auf über 3000m Höhe. Ein ungewöhnliches Bild. 

Man merkt auch sehr gut, dass hier mehr wächst, wenn man in den Homestays übernachtet. Das ist hier die Variante von B&B. Man bekommt aber nicht ein Zimmer, dass speziell für Gäste gedacht ist. Es sind meistens die Wohnräume der Leute, die sie dann frei machen. Es sind grosse Räume, die mit Teppichen ausgelegt sind. Möbel sind eher Mangelware. Alles findet sowieso auf dem Boden statt. Tee trinken, essen, schlafen. 

Wenn die Zeit gekommen ist sich hin zu legen werden mehrere dicke Decken als Matratze hingelegt und wenn man nicht allein ist, ist es ein gemeinschaftliches Matratzenlager. Meinst gehört auch ein Abendessen dazu. Traditionell Plov oder eine Suppe und immer mit einem Stück Fleisch. Das Fleisch hat immer sehr viel Fett dran. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber angesichts der Höhe und der harten Winter ist es nur logisch viele Kalorien zu sich zu nehmen.

 

Ab dem letzten Drittel des Highway geht es hoch aufs Pamir Plateau. Und hier geht die Strasse hoch auf über 4000m. Das ist eine Ansage. Meine Vergaser Maschine hat sich gut geschlagen, aber so richtig viel Power war nicht mehr übrig. Mir ging es nicht anders. Auf über 4000m ist es etwas mühsamer alltägliche Dinge zu machen. Hier oben ist es dann auch entgültig vorbei mit richtiger Vegetation. Einige Bodenpflanzen, von denen sich die Schafe und Ziegen ernähren, ist alles was es noch gibt.

 

Auch die Menschen und ihre Lebensweise ändert sich hier recht plötzlich. Sobald man auf dem Plateau ankommt, wir befinden uns ja noch in Tajikistan, sieht man asiatische Gesichtszüge und kirgisische Filzhüte. Ab hier ist die Bevölkerung kirgisisch. Im Gegensatz zu den Tajiken, die mit den Persern verwandt sind sind die Kirgisen mit den Mongolen verwandt und leben zum Teil noch nomadisch.

 

Eine Sache, die mich sehr gewundert hat ist die Form der Häuser und deren Anordnung im Dorf. 

Aus meinem europäischen Hintergrund sind Dörfer in den Bergen meist eng zusammen gebaut und die Häuser haben ein Spitzdach.

Völlig logisch, Regen und Schnee sollen ja nicht stehen bleiben. Und auch ein enges zusammen bauen gibt Vorteile bei der Logistik oder der Verteidigung.

 

Nicht so hier oben. Die Häuser sind wie ein Karton gebaut. Meist quadratisch, mit Flachdach und einem grossen eingezäunten Hof. Die einzelnen Häuser wiederum sind mehrere Zig bis Hundert Meter  auseinander. 

Auf Rückfrage konnte ich das Flachdach erklären. Hier schneit es kaum! Es kommen, wenn überhaupt 20cm Schnee zusammen. Also ist dieser Punkt unwichtig. Viel wichtiger ist es die Häuser gut beheizen zu können. Bei bis zu -40°C nicht gerade einfach. Geheizt und gekocht wird nämlich nur mit Dung. Bäume gibt es keine. Gas, Öl und Strom kann sich hier kaum einer leisten.

 

Schlüssig kann ich mir aber diese luftige Häuseranordnung nicht erklären. Auch auf Nachfrage kam nix. Ist halt so. Einige Wochen später in Kirgistan habe ich möglicherweise die Antwort gefunden. Jurtensiedlungen der Nomaden, also die traditionellen Zeltsiedlungen sehen genau so aus. Die Herden sind dort ohne festes Gatter um das Zelt herum. Wenn jedes Zelt die Herde um sich hat, ist der Platz nachvollziehbar. 

Wie gesagt, dass ist nur eine Vermutung. Falls mir jemand das genauer beantworten kann, sehr gerne.

 

Murghab ist die letzte Stadt auf dem Pamir Highway, in der man noch was bekommt, bevor es über den höchsten Pass Richtung Kirgistan geht. 

Aber die Stadt ist deprimierend. Der Bazar ist eine Aneinanderreihung von ausrangierten Überseecontainern, Sprit gibt es wieder aus der Flasche und ansonsten ist es sehr trist. 

Der letzte recht schnelle Sprung auf 4000m hatte mir nicht gut getan und ich hatte Kopfschmerzen und weitere kleine Symptome von Höhenkrankheit. 

Ein paar Tage später war ich fit und wir wollten in den Südosten an die chinesische Grenze. 180km Wellblechpiste. Zermürbend aber nicht wirklich problematisch, bis ich merkte dass meine Maschine auch bei kleineren Schlaglöchern durchschlug. Was ist das denn? Anhalten und gucken. Die hintere Bremse zieht auch nicht mehr.

Alles verölt. Was ist denn da geplatzt? 

Geplatzt ist der richtige Ausdruck. An der hinteren Dämpfung hat es mir den Deckel des Vorratsbehälters abgesprengt. Hatte ich so noch nie gesehen. Das hiess aber von jetzt auf nachher hatte ich keine Dämpfung mehr hinten. Die Feder tut was sie tun soll und die Fuhre fährt sich wie ein Flummi.

 

Nach einer Bestandsaufnahme in Murghab hatte ich 2 Varianten zur Auswahl. Einen LKW mieten, der mich nach Osh fährt. Oder es auf eigener Achse versuchen. Ich wollte aber unbedíngt diesen höchsten Pass selber fahren. Ich wusste Marie-Helene und Jo an meiner Seite und habe es also riskiert. Glaubt mir bitte es ist kein Spass ohne Dämpfung zu fahren. Die Wellblech Passagen machen einen ganz mürbe. 

 

Der Pass ist völlig unspektakulär. Bei uns hätte man mindestens einen Kiosk mit chinesischen Souvenirs, dem passenden Stocknagel, Aufkleber oder wenigstens einen völlig überteuerten Apfelstrudel. Hier ist nix! Sogar die Schilder mit der Höhenangabe stehen ein paar Kilometer vor und hinter dem Pass. 

4655mm über Null. Mein persönlicher Rekord, Anhalten, Beweisfotos machen, den Aufkleber aufs Schild kleben,... alles Quatsch. Was hier einfach umwerfend ist, sind die Berge, die Farben, die Weite und der Charm, dass hier eben nix touristisch ist. 

 

Nach einer weiteren Nacht am Karakol See und einem recht relaxten Grenzübergang ging es nach Kirgistan. Das bisher modernste Land der Stans, die ich besucht habe. 

 

Von der Grenzstadt Sary Tash bis Osh sind es dann noch 3 Stunden  hervorragender Asphalt. Eine Wohltat für mich und meine Maschine.

 

In Osh fand ich dann durch Zufall mein Paradis für die nächsten 3 Wochen. So lange sollte es dauern bis ich wieder los kam....

 

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Comments: 4
  • #1

    Detlef Piprek (Wednesday, 02 August 2017 21:57)

    Unglaubliche Bilder, beeindruckend. Freu mich schon auf die Fortsetzung.

    Weiterhin viel Glück!

  • #2

    Silke und Jan (Saturday, 05 August 2017 19:25)

    wow echt beeindruckend und faszinierend. deine bilder finde ich auch klasse. super dass ihr den pass soweit unbeschadet überfahren seit. freue mich auf deine nächsten spannenden eindrücke. weiterhin gute fahrt!

  • #3

    Uli (Sunday, 06 August 2017 18:14)

    Oh man, Du machst ja auch was mit!!! Allein Deine Grenzübergänge sind ja schon Bestsellerverdächtig ;-) und Deine Pamirüberquerung ein echts Abenteuer!!!! Du solltest schon mal Kontakt mit einem Buchverlag aufnehmen.... toll wie Du schreibst, mich mitnimmst und Deine Umgebung in Bildern festhältst!!!
    Bin schon mächtig gespannt, wie es weitergeht....

  • #4

    Cristina (Monday, 14 August 2017 20:30)

    Uf, bine ca ai trecut...fara prea multe batai de cap...intradevar ai putea sa scrii o carte cu aventurile tale ...din lumea ...care-i nu ca a noastra ! Pup Cristina